20130129

Was soll ich nur tun...

» wenn du dich zwischen zwei Sachen entscheiden musst, dann wirf 'ne Münze. Es ist ganz egal, was rauskommt, denn wenn du die Münze hochwirfst, wirst du schon merken, auf was du hoffst. «

Ich kann nicht noch einen Menschen verlieren, der so wahnsinnig wichtig für mich ist. :(

20130127

Ohne ihn wäre ich nicht ich...

In den letzten Monaten habe ich nahezu jeden verloren, der mir jemals etwas bedeutet hat. Ich habe viele Freunde verloren und ich habe den wichtigsten Menschen in meinem ganzen Leben verloren. Und jetzt willst du mir was von 'Pech' erzählen?! Ich glaube, ich hatte in der letzten Zeit genug 'Pech' für die nächsten zehn Jahre. Das einzige Stück Glück ist der Mensch, der mir mein ehrliches Lachen zurück gebracht hat. Und egal, wie sehr du ihn hasst, mich macht er im Moment einfach nur glücklich. Und diese Zufriedenheit ist in den letzten Monaten zu einem wirklich seltenen Gefühl geworden. Ich wusste gar nicht mehr, was 'glücklich sein' eigentlich bedeutet...
Und wenn du mich wirklich lieben würdest, würdest du jetzt nicht versuchen, den Kontakt zu unterbinden. Denn das würde mich nur noch mehr zerstören. Und wenn du mich wirklich kennen würdest, würdest du wissen, wie gut mir dieser Mensch tut und wie wichtig er momentan eigentlich für mich ist...
Ohne ihn wäre ich momentan nichts... Und ich bin froh, ihn an meiner Seite zu haben!

20130126

Du fehlst mir... :'(

20130122

...

Das schlimmste ist es, abends mit Tränen im Gesicht im Bett zu liegen und vor Erschöpfung vom Weinen irgendwann mitten in der Nacht zwischen tausenden von Tränen und Schluchzern einzuschlafen...

20130118

Das ist etwas ganz anderes...

Ich hab schlechte Laune, bin traurig. Und weiß nicht, wieso.
Ich versuche zu verstehen, was mich bedrückt. Falsche Freunde, Menschen, die mich beleidigen, hinter meinem Rücken über mich lästern und vor mir so tun, als wäre alles perfekt, als würden sie mich mögen. Meine nicht vorhandene (oder auch doch vorhandene) Familie. Schulstress.
Doch dann merke ich, dass mich nichts davon wirklich interessiert. Nichts davon ist der Auslöser für meine Traurigkeit und nichts davon verletzt mich wirklich. Das, was mich ehrlich bedrückt, quält. Das, was mir den Schlaf stiehlt und das, was mich so runterzieht, das ist etwas ganz anderes.
Sie fehlt mir, sie fehlt hier. Ihre Augen. Ihr Lachen. Ihre herzliche Art.
Ich mache die Tür leise auf, um sie nicht zu wecken, doch als ich vorsichtig durch den kleinen Spalt schaue, kann ich sehen, dass sie nicht schläft. Ich mache die Tür weiter auf. Sie lächelt mich an und ihre Augen funkeln - als würden kleine Sterne in ihnen tanzen... Ich sehe, dass sie sich freut mich zu sehen und weiß, dass ich angekommen bin. Ich bin zu Hause, hier ist mein Herz und hier bin ich willkommen. Ich lasse mich gegenüber von ihr auf einem Sessel nieder und freue mich einfach nur, dass ich bei ihr sein kann. Ich erzähle ihr von meinem Tag, von einer mehr oder minder guten Note, doch in ihren Augen sehe ich, dass sie stolz auf mich ist - ehrlich stolz. Ich frage sie, wie es ihr geht, und sie sagt, es geht ihr gut. Und ich weiß, dass sie mich nicht anlügt. Sonst sagt sie oft, es ginge ihr gut, auch wenn das nicht so ist. Sie will nicht, dass wir uns Sorgen machen. Doch ich sehe ihr an, wenn sie etwas bedrückt oder es ihr nicht gut geht, und heute ist sie wirklich glücklich. Und das stimmt auch mich glücklich. Ich rede stundenlang mit ihr, würde am liebsten nie wieder damit aufhören. Ich will vierundzwanzig Stunden, sieben Tage die Woche bei ihr sein. Ich möchte mit ihr über alles reden. Über völlig belanglose Dinge, aber auch über Momente, die mich glücklich gemacht haben oder traurig gestimmt haben. Ich möchte zu allem ihre ehrliche Meinung wissen und ich will dass sie stolz auf mich ist... 
Doch sie ist nicht mehr da. Ich will ihr so viel erzählen, so viel zeigen und sie noch eine Million Mal fragen, wie sie sich fühlt. Doch sie ist nicht mehr da. Sie ist gegangen, ich kann sie nie wieder sehen. Und dieser Gedanke schmerzt mehr, als alles andere. Mehr, als man sich vorstellen kann und mehr, als man jemals mit Worten ausdrücken könnte.
Ich vermisse sie so sehr, sie fehlt einfach wahnsinnig. Ich liebe sie so unglaublich... 

20130108

Raus hier, weg von hier.

Ich will raus hier, raus aus diesem Leben, raus aus meinem Körper... Weg von dieser Welt und weg von diesen Menschen...

20130107

Du fehlst mir.

Wir machen uns viel zu viele Hoffnungen in diesem Leben. Wir hoffen und hoffen, und hinterher werden wir enttäuscht. So spielt das Leben. Am Ende ergibt nichts davon einen Sinn, dann ist eh alles vorbei. Und was haben wir von unserem Leben gehabt? Hätten wir nicht eigentlich genauso gut schon von Anfang an einfach gehen können?!

Ich vermisse dich so wahnsinnig, warum bist du nicht mehr hier? Jeder Atemzug fällt schwer ohne dich und ich krieg kaum Luft, du fehlst hier! Du fehlst dort, überall. Du fehlst mir. :'(

20130103

Das schlimmste ist, dass du nicht mehr da bist...

Weißt du, was das schlimmste ist? Wenn ich abends mit dem Telefon in der Hand auf meinem Bett sitze, deine Nummer schon eingegeben habe und mir dann bewusst wird, dass ich dich nicht mehr anrufen kann. Denn du bist nicht mehr da. Das schlimmste ist, dass ich dich nicht nach deiner Meinung fragen kann und dass ich dir nichts mehr erzählen kann. Weder das, was mich glücklich macht, noch das, was mich bedrückt. Das schlimmste ist, dass ich nicht mehr über völlig belanglose Dinge mit dir reden kann. Das schlimmste ist, dass ich dich nicht in den Arm nehmen kann, dass ich dich nicht fragen kann wie es dir geht und dass ich dich nicht mehr lachen sehen kann.


To walk this streets without you 
I hate being on my own 
So many souls around you 
But it never feels like home
(Reamonn)

20130101

Es war einmal...

(selbstgemacht)
Du verdrehst meine Welt
und ich hab keine Wahl.
Seitdem du bei mir bist, 
ist mir alles egal. 
Ich hab dich, du hast
mich. Was brauchen wir
mehr?

Ja, so war es einmal. Wahrscheinlich wäre es immer noch so, doch wir haben seit Monaten keinen Kontakt mehr. Jedenfalls nicht so richtig. Schade eigentlich, denn auch wenn ich damals sehr sauer auf dich war, und dein Verhalten bis heute nicht nachvollziehen kann, fehlst du mir. Vielleicht fehlt mir auch einfach nur das Gefühl, dass du mir gegeben hast - ich weiß es nicht... 

...dieser Moment, wenn alles andere um dich herum völlig egal ist... 

Was ist aus dem 'für immer' geworden? Oder aus dem 'nur wir zwei'? Oder daraus, dass ich eine der wenigen war, die an deinem Leben hingen? ... oder so. 
Kein Wort von damals scheint heute noch irgendwas zu bedeuten, egal was wir gesagt haben. Wie konnte ich nur so naiv sein? ... Oder wie konntest du mich nur so anlügen? ... Was auch immer davon die passendere Frage ist. Ich weiß es nicht. Ich weiß gar nichts mehr. ... 

best part of me is when i met you (Dima Bilan)

Ich will dich sehen. Dich in den Arm nehmen. Einfach bei dir sein und mit dir reden - so wie damals. Schöner Traum, oder findest du nicht? ... Machse nix oder wie war das?! ♥