Wohin mit all der Wut und der ganzen Trauer? Wohin mit all den ungeordneten Worten, die aneinander gereiht nicht einmal Sinn ergeben? Wohin mit dem Lachen über die eigene Dummheit, etwas anderes erwartet zu haben? Und wohin mit all den Tränen?
Kann nicht sagen, wo mir der Kopf steht - zu viele Gedanken, zu viel Arbeit und Stress und zu wenig Schlaf. Seit Monaten warte ich darauf, dass alles wieder besser wird, doch langsam schwindet die Hoffnung. Ich fühle mich hilflos, verlassen und leer und mit jeder Enttäuschung wächst die Trauer, die sich mittlerweile so tief in mein Herz gebrannt hat.
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